Inspiration an gesunden Fast-Food Rezepten

Aktualiert am 13. Juni 2022 von Ralf Hoesen

Wir alle lieben Fast-Food Gerichte, doch wir wissen auch, dass es unserem Körper nicht gerade guttut. Zu viel von dieser fertigen Nahrung können das Risiko auf Krankheiten wie z.B. einen Herzinfarkt oder Gefäßverkalkungen erhöhen. Bevor wir aber gänzlich auf den Genuss verzichten, könnten wir doch gesunde, alternativen Rezepte ausprobieren! Hier werden ein paar “bessere” alternative Fast-Food Rezepte vorgestellt, die Sie ohne Bedenken auskosten können.

Fish & Süßkartoffelchips

Sie haben mehrere Variationen zur Auswahl, um den englischen Klassiker Fish & Chips nachzumachen: Zum Beispiel könnte man den Fisch als Beilage verwenden. Oder einen Fisch-Dip aus fein gehacktem Fisch mit Knoblauch, etwas Zitronensaft und Frischkäse zaubern. Für die Chips bräunen Sie dazu die gewürzten und dünn geschnittenen Süßkartoffeln bei 200° im Backofen. Die Qualität der Lebensmittel macht hierbei einen großen Unterschied. In Ihrem selbstgemachten Gericht können Sie auf künstliche Zusatzstoffe und übermäßiges frittieren verzichten und eine nährreiche Mahlzeit herzaubern.

Tofu Burger mit Tahinisoße

Für den Burger den zerdrückten Tofu mit angebratenen Zwiebeln und Knoblauch vermischen, auch fein geschnittene Karotten mit Tomatenmark und Currypaste geben gut Geschmack ab. Anschließend Vollkornmehl und Gewürze hinzufügen. Nachdem der Tofu-Patty geformt wurde, wird er auf beiden Seiten mit etwas Mehl bestäubt, um ihn dann etwas anzubraten. Zu der Tahinisoße, die aus Zitronensaft, Tahinipaste und frischen Kräutern besteht, kann man den Burger nach Geschmack noch mit Tomaten und Gurken belegen. Durch das eigens hergestellte Fastfood-Gericht erhält man viel mehr Nährstoffe als bei dem klassischen Fast-Food Burger und tut aufgrund der vegetarischen Fleischalternativ gleich noch etwas für die Umwelt!

Teriyaki Chicken Ramen

Braten Sie für das japanische Hähnchen-Nudel-Gericht zuerst Hähnchenfilet im erhitzten Öl goldbraun. Die Teriyaki-Sauce hinzufügen und für ca. 2 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit werden sogenannte Ramen-Nudeln in einem Topf mit Wasser und etwas Miso-Paste gekocht, für ca. 5 Minuten. Anschließend die Nudeln mit der Brühe in eine Schüssel füllen und das Teriyaki obendrauf platzieren. Nach Bedarf können Sie noch weitere Zutaten als Toppings nutzen, wie Kaiserschoten, gekochte Eier oder Sojasprossen. Der Aufwand für selbstgemachtes Ramen ist nicht viel größer als bei einer Fertig-Ramensuppe, das Ergebnis schmeckt aber deutlich besser und ohne die ganzen Zusatzstoffe ist es auch deutlich gesünder.

Veganer Avocado Burrito

Den eingerollten Maisfladen können Sie ganz nach Ihrer Wahl befüllen. Wer keine Zeit aufwenden möchte, den Fladen selbst herzustellen findet heute tolle Mehrkorn- und Vollkorn Alternativen in den meisten Supermärkten. Ein Beispiel für eine gesunde Füllung wäre erwärmte Tomaten mit Mais und Bohnen, gemischt mit pürierter Avocado. Mit etwas Sojajoghurt und Zitronensaft wird das ganze etwas cremiger. Alles zusammen mit frischen Salatblättern und Koriandergrün in den Burrito streichen und einrollen. Häufig sind in den Fertig-Burritos neben den bekannten Geschmacksverstärkern eine Menge wenig sättigende Kalorien enthalten, sowie billig produziertes Fleisch. Die schädlichen Auswirkungen auf den menschlichen Körper kennen wir ja bereits. Machen Sie sich daher Ihre eigene und gesunde Variation von Burrito!

Fazit

Es gibt noch viele weitere abwechslungsreiche, leckere und gleichzeitig gesunde Fast-Food Gerichte. Und heutzutage gibt es auch keine Ausrede mehr, diese nicht zu kennen oder gar zu finden. Man muss nur im Internet sich ein bisschen umschauen und findet tolle informationsreiche Seiten! Rezepte zum schlemmen, Platin Play Casino Spiele fürs Zocken und den nächsten Lieblingspodcast bei Spotify, um zu relaxen! Damit kann man seinen nächsten gemütlichen Abend zu Hause mit leckerem, gesundem Essen und guter Unterhaltung planen – ganz ohne schlechtes Gewissen. Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren!

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